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Integriertes Gemeindliches Entwicklungskonzept (IGEK)

Die Goethestadt Bad Lauchstädt hat eine Zuwendung für die Erstellung eines Integrierten Gemeindlichen Entwicklungskonzept (IGEK) erhalten.

 

Grundlage der Förderung ist die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der regionalen ländlichen Entwicklung in der EU-Förderperiode 2014 bis 2020 im Gebiet des Landes Sachsen-Anhaltes (Richtlinie RELE 2014-2020) vom 10. Juli 2015 (MBl. LSA 2016 S. 122), Teil D – Dorferneuerung und –entwicklung einschließlich touristische Infrastruktur.

Die Projektförderung beträgt 75 % der zuwendungsfähigen Ausgaben.

 

Die Gesamtausgaben betragen 59.361,61 Euro. Eine Zuwendung wurde in Höhe von 44.521,20 Euro bewilligt. Der Bewilligungszeitraum begann am 15. August 2016 und endet am 30. September 2017.

 

Die inhaltlichen Anforderungen an dieses Konzept sehen vor, dass auf der Grundlage von fundierten Analysen und Prognosen die Maßnahmen zur künftigen Entwicklung der Gemeinde und des gesamtstädtischen Wohnungsbestand quantifiziert festzulegen sind. Dabei sind die Bevölkerungs- und demografischen Entwicklung zu berücksichtigen.

Für den Wohnungsmarkt sind Fragen der Baulandbereitstellung ebenso zu klären, wie die Fragen des Rückbaus und Abrisses von kommunalen, landwirtschaftlichen oder privaten Gebäuden.

 

Die gesamtgemeindlichen Prognosen und Vorhaben sind weiterhin unter besonderer Beachtung der energetischen Erneuerung zu betrachten.

 

Der bestehende Veränderungsdruck auf Grund des demografischen Wandels, der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Situation ist als Chance zu begreifen und zu vermitteln. Daher ist die Moderation und Darstellung der zu erwartenden Veränderungen ein Handlungsschwerpunkt mit dem Ziel, vorhandene lokale Aktivitäten zu begleiten, neue zu entwickeln und damit Perspektiven für das Leben im ländlichen Raum aufzuzeigen.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die systematische Vorbereitung von strategischen Entscheidungen zur langfristigen Gemeindeentwicklung durch alle beteiligten Entscheidungsträger. Insofern geht es darum, den spezifischen Bedingungen der Gemeinde gerecht zu werden.

 

Gemeinde und Politik, Vereine, Unternehmen und Bürger arbeiten partnerschaftlich und gleichberechtigt zusammen. Auf dieser Grundlage können Entscheidungen getroffen und auch umgesetzt werden. Die Entscheidungen zur langfristigen Gemeindeentwicklung sollen den Menschen und Unternehmen eine Perspektive aufzeigen.

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